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BUWOG setzt in allen Bereichen auf Wachstum

28.01.2026
Lesedauer : ca. 3 Minuten

Die BUWOG-Geschäftsführer Andreas Holler & Kevin Töpfer. 

  • Baustart für 7 neue Projekte mit 1.516 Wohneinheiten in Österreich
  • Fertigstellung von rund 454 Wohneinheiten
  • Wachstum durch Neubau und Bestandsankäufe
  • Ausbau des Kundenerlebnisses durch noch mehr Innovation und Transparenz

Bereits im Vorjahr startete die BUWOG im Bereich Projektentwicklung als einer der ersten Bauträger wieder voll durch und setzte auch in der Bestandsbewirtschaftung neue Maßstäbe. Diesen Kurs behält das Unternehmen 2026 bei, denn beide Geschäftsführer der BUWOG, Andreas Holler und Kevin Töpfer, sehen in allen Bereichen durchwegs Potenzial: „Obwohl sowohl die politischen als auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (noch) nicht optimal sind, sehen wir es als unsere Verantwortung als Bauträger, unsere Bau-Aktivitäten wieder in großem Volumen fortzusetzen – so können wir einer drohenden Wohnungsnot aktiv entgegenwirken“, so Andreas Holler. „Darüber hinaus sind wir zuversichtlich, dass es zu einer weiteren Verbesserung der Marktbedingungen kommen wird.“

Kevin Töpfer, ergänzt: „Wir haben die vergangenen Jahre intensiv dafür genutzt, uns weiterzuentwickeln und unsere Produkte und Services zu optimieren. Dieser Fortschritt kommt besonders unseren Kund:innen zugute, die von mehr Transparenz und Effizienz und selbstverständlich von neuen Angeboten profitieren.“


BUWOG-Neubauprojekte nehmen Druck vom Wohnungsmarkt 
„Wir befinden uns in der besonderen Situation, in diesem Jahr insgesamt 7 neue Projekte in Österreich in Bau bringen zu können. Damit entstehen in den kommenden Jahren rund 1.340 neue Wohnungen“, erklärt Andreas Holler. Hinzu kämen ca. 3.600 weitere Wohneinheiten in Vorbereitung oder Planung. „Aktuelle Zahlen zeigen, dass in Summe deutlich weniger Wohnungen fertiggestellt werden, als der Markt sie benötigen würde – diese Situation wird sich in den nächsten Jahren noch weiter zuspitzen. Insofern ist jede Baubewilligung, jede erfolgreiche Umwidmung und vor allem jedes fertiggestellte Projekt eine Erleichterung für den Wohnungsmarkt und alle Wohnungssuchenden.“ 

Bei den Baustarts 2026 handelt es sich um die Projekte Lange Allee und Wagramer Straße (beide 1220), ein Projekt am Augarten (1020), in der Forsthausgasse (1200), am Laaer Berg (1100), in Schwechat und um den zweiten Bauabschnitt des Südtiroler Quartieres in Salzburg. 

Zusätzlich werden in diesem Jahr in Summe 454 Wohnungen in Österreich fertiggestellt: Mit Drygalski (1210), MyTurn (1150), dem ersten Bauabschnitt des Südtiroler Quartiers und viéno in Vösendorf bietet die BUWOG ein vielfältiges Angebot an neuen Miet- und Eigentumswohnungen. 


Wachstum durch Bestandsankäufe 
„Als Unternehmen verfolgen wir das Ziel, unsere Marktposition weiter auszubauen und zu stärken. Das gelingt uns einerseits durch ein beachtliches Neubauvolumen, aber auch durch den strategischen Ankauf von Bestandsobjekten, die zusätzlich die Energieeffizienz unseres Portfolios verbessern“, erläutert Kevin Töpfer. In diesem Zusammenhang wird der Wachstumskurs der BUWOG auch durch den kürzlich erfolgten Ankauf eines Bestandsobjektes in Graz bestätigt: Das Objekt im Bezirk Eggenberg aus dem Jahr 2018 umfasst 108 freifinanzierte Mietwohnungen, einen Kindergarten sowie 85 Stellplätze. Überzeugend für den Ankauf waren u. a. die Energieeffizienzklasse HWB (Wohnen) B inkl. Fernwärme-Versorgung, die gute lokale Infrastruktur sowie die unmittelbare Nähe zur Fachhochschule Johanneum und zum Grazer Hauptbahnhof. Verkäufer war die ERSTE Immobilien Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. „In Graz lässt sich eine verstärkte Nachfrage nach Miet- und Eigentumswohnungen beobachten, was vor allem auf das Bevölkerungswachstum von rund 4 % pro Jahr zurückzuführen ist“, so Kevin Töpfer. „Generell stehen wir interessanten Möglichkeiten zur Erweiterung und Aufwertung unseres Immobilienbestandes immer offen gegenüber und werden auch 2026 die ein oder andere sich bietende Gelegenheit dafür nutzen – insbesondere, wenn es sich um klimaschonende Objekte in einem attraktiven Marktumfeld mit Wachstumspotenzial handelt.“ 
Mit dem Ankauf in Graz übernimmt die BUWOG auch das Verwaltungsmandat der Wohnhausanlage und erweitert somit in diesem Geschäftsbereich ihren Kundenstamm. 


Erweitertes Service-Angebot für Kund:innen & Ausbau des Rundum-Service-Pakets 
Mit dem Wachstum des Kundenstamms geht auch der Ausbau der Serviceangebote der BUWOG einher. Allen voran sollen durch die Erhöhung des Digitalisierungsgrades die Effizienz sowie Transparenz gesteigert werden. Darüber hinaus soll das Kundenerlebnis durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Kunden-App „Meine BUWOG“ weiter optimiert werden. 

Auch das Rund-um-Service-Paket, dessen Angebot sich an institutionelle Investor:innen und Privateigentümer:innen richtet, soll noch weiter ausgebaut werden. Die bisher aneinander gekoppelten Bereiche „Verwalterei“, „Maklerei“ und „Handwerkerei“ können nun auch unabhängig voneinander beauftragt werden, was potenziellen Kund:innen einen noch flexibleren Service ermöglicht, wie Kevin Töpfer betont: „Wir freuen uns sehr, einen Teil unserer Leistungen nun auch für alle Wohnungseigentümer:innen und Mieter:innen und sogar für externe Hausverwaltungen anbieten zu können. Dadurch profitieren in Zukunft noch mehr Kund:innen vom Know-how und der Expertise der BUWOG und wir planen darüber hinaus, dieses Angebot sukzessive auf alle Serviceleistungen auszudehnen und damit den vollumfänglichen Zugang für alle Kundengruppen zu öffnen.“ Dieser Schritt rundet das Leistungsspektrum der BUWOG optimal ab und ermöglicht eine zusätzliche Erschließung neuer Ziel- und Kundengruppen: „Egal ob jemand eine Wohnung oder mehrere, ein Zinshaus oder ein ganzes Portfolio besitzt und vielleicht auch verwaltet – mit unseren modularen Leistungen können wir individuell auf alle Bedürfnisse eingehen. Dabei wickeln wir vom Ankauf, über die Weitervermietung, die Verwaltung und ggf. anfallende Sanierungsmaßnahmen bis hin zum ggf. späteren Wiederverkauf alle Services ab und können die BUWOG damit als Komplettanbieterin am österreichischen Wohnimmobilienmarkt noch stärker positionieren.“ 

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Natascha Toegl

Natascha Toegl

Press spokesperson